Dienstag, 1. Mai 2007

Haltet den Dieb!

Und wir dachten, wir hätten uns eine sichere Gegend zum Wohnen ausgesucht. Kaum hat man ein paar schöne Dinge gekauft, stehen die Diebe schon Schlange. Ein Glück hat Alucard gehört, wie die Tür aufgebrochen wurde. Jetzt schleicht er sich zum Telefon und ruft die Polizei.




Der fiese Dieb klaut inzwischen die nagelneue Hantelbank. Naja, wenigstens nimmt er nicht den Kühlschrank. Doch die Hantelbank war teuer und Alu rastet aus...






Kurzerhand verprügelt er einfach den überraschten Einbrecher. Gerüchteweise hat er dabei geheime Ninja-Techniken eingesetzt, wir können aber wegen der Staubwolke nichts genaues erkennen. Jemand sollte hier mal wieder sauber machen...





Als die Polizei ankommt ist der Dieb schon abholfertig verschnürt und leistet auch vorsichtshalber keinen Widerstand mehr. Wie sich herausstellt, sucht man den Einbrecher schon länger und Alu erhält eine stattliche Belohnung. Endlich wieder Geld zum ausgeben.




Alu weckt schnell den Rest der Truppe und zeigt ihnen das Bündel Geld. Voller Motivation legen die Acht los und noch bevor die Sonne aufgeht haben sie eine neue und moderne Küch hochgezogen. Wo sie die Materialien mitten in der Nacht herbekommen haben, wird wohl für immer ein Rätsel bleiben.




Waagh hat bei der ganzen Euphorie über die neue Küche glatt vergessen zur Arbeit zu gehen. Prompt wird er von seinen fiesen Chefs degradiert und bringt jetzt weniger Geld mit nach Hause. Aber keine Sorge Waagh, deine Mitbewohner werden das wieder ausgleichen.

Während sich Muad in einem Restaurant als Tellerwäscher versucht, strebt Wolf eine Polizeikarriere an.

Sonntag, 29. April 2007

Geldsegen und die Liebe


Waagh hat sich in seinem Job richtig reingehängt und seine Bemühung wurde belohnt. Als Tastenhauer bringt er jeden Tag etwas mehr Geld nach Hause und heute sogar einen Beförderungsprämie. Für die werden auch gleich Pläne gemacht...





Die Prämie reicht für eine Hantelbank und eine edle Staffelei. Andere Sachen wie Essen oder Tapeten wären zwar wichtiger gewesen, aber Männer brauchen nunmal immer neue Spielzeuge. Und die Frauen sind in diesem Haushalt gnadenlos in der Unterzahl.




Während Waagh seine Investition gleich nutzt um seine Kreativität auszubauen, setzt Cutter alles daran seinen Körper in Form zu bringen. Tabris meditiert derweil auf seinem Bett und wartet bis eine der neuen Anschaffungen frei wird.





Bei Muad braucht es kein besonderes Training um die Frauen aufzureissen. Er und Cattie lassen jetzt ihrer Liebe freien Lauf und geniessen die traute Zweisamkeit in der Küche.






Als Honk das mitbekommt, fühlt er sich auf einmal sehr einsam. Offenbar noch nicht ganz ausgeschlafen, freundet er sich mit dem Besen an. Waagh kommt das ganze etwas komisch vor, er tut lieber so, als hätte er nichts gesehn.

Die erste Überschwemmung


Für die, die nicht zur Arbeit müssen, beginnt der Tag mit einer erfrischenden Runde Angeln. Das Wetter ist schön, also warum erst was anziehen? Im Garten kann man offensichtlich auch schon mal im Schlafanzug rumlaufen.




Nach dem Frühsport macht sich Waagh daran ein Mittagessen für alle zu kochen. Na, was kocht er wohl? Richtig, Fisch! Waagh hat sich jedoch bereits genug Kochkünste angeeignet, dass der tägliche Fisch immer wieder eine Überraschung ist.






Und tatsächlich scheint es allen zu gefallen, sonst wären sie wohl nicht so gut gelaunt. Ob Cutters Essen noch warm sein wird, wenn er nach Hause kommt?






Natürlich ist es das nicht mehr, wodurch Cutter ein bisschen stinkig ist. Zu allem Überfluss muss er jetzt auch noch die Rechnungen aus dem Briefkasten holen. Zusammen mit Waaghs Einnahmen lassen sie sich noch bezahlen, aber wie lange wird das noch so bleiben?




Honk der alte Stinker hat am Abend eigentlich vor zu duschen, allerdings macht ihm der Abfluss da einen Strich durch die Rechnung. Nun steht das Wasser in der Dusche und Honk ganz schön blöd da.





Ein Glück ist Muad noch wach und hilft dem verwirrten Honk die Sauerei wegzumachen. Dieser ist ihm dafür auch höllisch dankbar und verspricht sich zu revangieren. Wir dürfen gespannt sein, wie er das macht.

Frühstück kann so gemütlich sein...


Cutter wird erst in den Morgenstunden mit der Rede für seinen neuen Boss fertig, so dass er dem Frühaufsteher Honk gleich beim Frühstück Gesellschaft leisten kann. Aber die Natur fordert ihren Tribut und so pennt Cutter glatt auf seinem Toast ein. Bis Abends bekommen ihn seine Mitbewohner auch nicht wieder wach, so dass er sich einen unfreiwilligen Tag Urlaub von der Arbeit nimmt.




Da die einzige Einnahmequelle des Hauses gerade im Tiefschlaf liegt, kommt mal wieder die Frage nach der Arbeit auf. Waagh schnappt sich todesmutig die Bildzeitung und findet auch schnell einen passenden Job... als professioneller Gamer.
Egal, Hauptsache es kommt mal etwas mehr Geld in die ständig leeren Kassen. Immer nur Fisch geht einem auf Dauer auch auf den Keks.


Alle Bewohner (ausser die, die gerade schlafen) bilden sich in den Bereichen weiter, die für den Haushalt wichtig sind: Kochen und Putzen. Wenn auch kein Geld da ist, hauptsache die Bude ist sauber.

Pinguin von recht nach links, bringt Pech geschwind


Der Tag nahm einen sehr suspekten Anfang. Als Cattie nämlich aus dem Fenster blickte, rief sie äußerst verzückt:
"Ein Pinguin!"
Da wir das nicht recht glauben konnten, rannten wir alle schnell herbei und sahen dann auch tatsächlich Linux. Die Freude war groß, waren wir doch alle auf unsere Art und Weise keine großen Freunde von Windows... wer hätte auch ahnen können, dass dieser putzige Watschler ein Unglücksbote war?
Denn am Abend geschah es! Ich wollte gerade mein Mahl zu bereiten, als eine helle Stichflamme aus dem Ofen kam und beinahe die ganze Küche in Brand setzte.
Doch wie aus dem Nichts kam ein Feuerwehrmann daher und löschte den Brand.
Wo kam der eigentlich her? Hat er gewusst was es mit Linux auf sich hatte, als er ihn heute Morgen zufällig gesehen hatte? Oder war er Supermann in seinem neusten Wunderanzug?
Tja, das werden wir wohl nie erfahren, denn so plötzlich wie er gekommen war, verschwand er auch. Typisch Held.
Zur Strafe schickte man mich dann noch allein zum Nachtangeln. Eine Strafe über die ich noch sehr froh sein konnte, denn Honk verlange Nacktangeln. Nur da nahm mich dann Cattie in Schutz.



Und trotz allem bekam ich einen Punkt im Kochen. Neuerdings scheint auch Pasta Al Ofen zu munden. Na dann guten Appetit!

Der zweite Tag: Arbeiten?

Nachdem sich alle etwas kennengelernt haben und auch das Haus auf Herz und Nieren untersucht haben, stellt sich am zweiten Tag natürlich die Frage: Wie bezahlen wir das alles überhaupt?


Das gemeinsame Frühstück ist der ideale Zeitpunkt um darüber zu diskuttieren. Hier versucht Alu gerade Tabris eine Karriere als Hellseher einzureden. Der scheint davon aber nicht begeistert zu sein. Cattie hingegen macht sich bereits Sorgen über das Geschirr. Wie sollen wir neues kaufen, falls mal was kaputt geht?



Also macht sich Alucard gleich daran, die Zeitung nach Angeboten zu durchforsten. Er wird auch gleich fündig und schlägt Cutter eine Karriere als Botschaftergehilfe vor. Dieser ist davon begeistert und stimmt gleich zu.
Später verschwindet seine Begeisterung schlagartig, als Tabris ihm erzählt, dass er dabei einen Anzug tragen müsse.




Also kramt Cutter seinen Anzug aus dem Schrank, staubt ihn etwas ab und macht sich auf den Weg zur Arbeit. Dass er als Schlipsträger in dieser rostigen Karre fahren soll, irritiert ihn jedoch. Tja, für eine gepanzerte Limousine muss man schon etwas höher klettern auf der Karriereleiter.





Cattie und Wolf hingegen geniessen noch ihre freie Zeit und veranstalten eine kleine Wasserschlacht im Garten. Als Alucard das sieht, macht er sich Notizen, für die beiden dringend einen Job zu suchen. Sie scheinen nicht ganz ausgelastet zu sein.





Doch irgendwann wird auch die schönste Wasserschlacht langweilig und Cattie versucht sich mal mit Angeln. Nach stundenlangem Rumsitzen und warten beisst dann auch endlich was an. Und gleich ein Prachtexemplar. Ihr hungriger Katzenblick verrät, wie seh sie sich darauf freut, diesen Fisch zum Mitagessen zuzubereiten.




Nur blöd, dass die Männer des Hauses andere Pläne mit dem Fang haben. Als Cattie kurz in ihr Zimmer verschwindet um sich was passendes für die Küche anzuziehen, machen Alu und Waagh kurzerhand aus dem Mittagessen eine Wanddekoration. Den Herren gefällts, wie Cattie darauf reagiert hat, kann sich sicher jeder denken.




Später am Abend kommt Cutter von der Arbeit zurück und hat auch gleich von seinem ersten Gehalt eine neue Mikrowelle gekauft. Cattie und Wolf sind die ersten, die die neue Errungenschaft ausprobieren und scheinen sehr zufrieden damit zu sein. Cutter hingegen wundert sich doch sehr, wo auf einmal die vielen Fische an der Wand herkommen.




In dieser Nacht fallen die Temperaturen überraschend ins Bodenlose und es fällt sogar noch ein bisschen Schnee. Tabris, der sich noch einen Mitternachtssnack aus der Küche holen will, ist jedoch der einzige der es bemerkt. Seinem Gesichtsausdruck zufolge hat er noch nie vorher Schnee gesehen.

Der Tag des Einzugs

Nun endlich steht das Haus, endlich kennt ihr uns.
Beginnen wir also mit unserem Tagebuch, damit ihr auch seht, wie sich unsere kleine Gesellschaft so entwickelt.

Nun darf am Anfang eine Vorstellung natürlich nicht fehlen. Hier seht ihr uns fröhlich mit einander Plauschen. Die einen über Musik, die anderen über Käfer, andere veranstalten ein Wettstarren, einer rennt ohne nach links oder rechts zu schauen auf die Straße und die letzte hört fleißig beim Sprechen zu.
Wenn das so weiter geht, kann das ja heiter werden!




Doch natürlich kommt alles noch viel Dicker! Denn anstatt sich einfach anzufreunden, verliebt sich unsere Cattie promt in MuadDib. Eine Liebe auf den ersten Blick?
Ich befürchte, uns bestehen lange Nächte bevor. Es sei denn die beiden sind leise.

Doch so geht es leider nicht bei Jedem, wie man sieht. Honk macht seinen Ruf nämlich sofort alle Ehre und versucht ein Wet-T-Shirt Contest bei mir, dem Wolf. Leider scheint er vergessen zu haben, dass es nur bei weißen Shirts funktioniert.
Pech gehabt mein Lieber!

Hier in übrigen Mal unseren Hauseigenen Teich von der Nähe betrachtet.

Natürlich nutzten wir unsere Wassernähe gleich mal um uns ein Abendbrot zu fangen... Naja. Nehmen wir mal Killerapfel außen vor, der zieht es vor zu schlafen. Ein paar gute Fänge gab es auch. Alucard zog zwei riesige Brocken an Land, MuadDib zumindest einen. Die Anderen gingen leer aus, doch die beiden Superangler waren so nett und haben dem Rest etwas abgegeben.

Direkt nach dem Angeln fing es dann auch erst einmal an zu regnen, weswegen Alucard und MuadDib etwas seltsam dastehen. Sie beten nicht Artemis und Luna die Mondgötter an, sondern Rain, Herr des Regens... wer hätte das gedacht.

Darum war die nächste Aktion auch schnell recht klar:
Wasserscheu wie wir sind, rannten wir auch sofort ins Haus und gingen dort ins Bett.


Und jetzt: Die Bewohner.

Kommen wir zu dem wichtigsten einer WG: Ihre Bewohner. Acht Leute sind in diesem Haus untergekommen... für mehr hat das Geld mal wieder nicht gereicht.
Los Leute, aufstellen zum Gruppenfoto!
Und nun die User im Einzelnen und in alphabetischer Reihenfolge.
Zuerst Alucard.

Dann unsere Cattie.

Dann Cutter.

Der Honk.

MuadDib.

Tabris aka Cody.

Waaghboss.

Und Wolf zum krönenden Abschluss.