Samstag, 16. Juli 2011

Der erste Tag in Squareriver

Nach langer Zeit endlich eine neue Story ^^


Tag 1

Es war einmal.... ein ganz normaler...... und vor allem heißer Sommertag als Ich, Alucard, von meinen Mitbewohnern „Überzeugt“ wurde, nach einer neuen Bleibe Ausschau zu halten, nachdem Cattie von der Baubehörde mitgeteilt bekommen hatte, das der QFRAT aus Umweltschutzgründen umziehen musste.

Also las ich die lokalen Zeitungen und fand leider kein passendes Angebot, als der Postmann klingelte. Ich nahm die Post entgegen und verteilte die Post, bis schließlich ein recht dicker Brief für mich übrig blieb. Ich machte Ihn auf und fand darin eine Mitteilung, das Ich ein großes Grundstück von einem Verwandten geerbt hatte. Nach kurzer Freude las ich auch, dass ich in das beschauliche Örtchen Squareriver reisen musste, um im dortigen Rathaus die erforderlichen Unterlagen abzuholen.

Nach einer Reise nach Squareriver und zurück war alles unter Dach und Fach. Während der Rest der WG sich um den Rest kümmerten, packte ich meinen Koffer und fuhr nach Squareriver. Ich hielt kurz am Stadtrand und beschaute mir nochmal die Landschaft.



Danach ging es mit den Taxi weitere und nach einigen Minuten kam ich endlich an. Und sogleich klappte mir der Kiefer herunter, als ich das „Haus“ sah.



Da dieser Zustand nicht lange andauern sollte, war klar. Ich schnappte mir meine Geldbörse und besorgte mir im Bau- und Möbelmarkt das nötigste, um das Haus bewohnbarer zu machen. Nach harter Arbeit besah ich das verbesserte Haus.



Sowohl ich als auch mein Geldbeutel war erschöpft und so setzte ich mich mit der Lokalzeitung erstmal aufs Sofa.



Nach kurzer Suche fand ich einen Job als Testobjekt im örtlichen Labor. Das sollte ein gewisses Einkommen bringen, um das Haus noch weiter auszubauen und so meine Mitbewohner aufnehmen zu können.



Nachdem ich also einen Job für mich an Land gezogen hatte, beschloss ich die Stadt etwas näher kennen zu lernen und fuhr mit den Taxi ein wenig durch Diese. Ich fand einen kleinen öffentlichen Garten und schaute mich dort um. Schnell fand ich einige Früchte, die reif waren und beschloss kurzerhand, für unseren Garten daheim und für die Küche diese zu ernten.



Ich bekam so einige Tomaten, Kopfsalate, Paprika, Limonen, Äpfel und eine Wassermelone zusammen. Mittlerweile hatten sich einige Nachbarn im diesen Garten eingefunden und wurde von Ihnen begrüßt.



Es war die gesamte Familie McDermott, eine auf den ersten Blick nette Familie. Ich musste leider wieder weiter und verabschiedete mich. Ich fuhr wieder nach Hause, um schon mal einen kleinen Garten für unsere Gärtner anzulegen. Nebenbei brauchte Ich einige Erfahrung im Gärtnern, um bei meinen Job besser arbeiten zu können.



Nach dieser harten Arbeit genehmigte ich mir einen selbstgemachten Salat, wobei ich mich nur dreizehnmal schnitt ;).



Nach dem Essen ging es kurz ins Bad und dann ab in das vorher gekaufte Hochbett, da es schon ziemlich dunkel war und somit endete mein erster Tag.

Freitag, 4. Juli 2008

Ja wir leben noch *g*

Nach langer "Abstinenz" werden bald neue Geschichten diesen Blog erfüllen *g* Freuet euch und schickt mir Geschenke XD

Dienstag, 1. Mai 2007

Haltet den Dieb!

Und wir dachten, wir hätten uns eine sichere Gegend zum Wohnen ausgesucht. Kaum hat man ein paar schöne Dinge gekauft, stehen die Diebe schon Schlange. Ein Glück hat Alucard gehört, wie die Tür aufgebrochen wurde. Jetzt schleicht er sich zum Telefon und ruft die Polizei.




Der fiese Dieb klaut inzwischen die nagelneue Hantelbank. Naja, wenigstens nimmt er nicht den Kühlschrank. Doch die Hantelbank war teuer und Alu rastet aus...






Kurzerhand verprügelt er einfach den überraschten Einbrecher. Gerüchteweise hat er dabei geheime Ninja-Techniken eingesetzt, wir können aber wegen der Staubwolke nichts genaues erkennen. Jemand sollte hier mal wieder sauber machen...





Als die Polizei ankommt ist der Dieb schon abholfertig verschnürt und leistet auch vorsichtshalber keinen Widerstand mehr. Wie sich herausstellt, sucht man den Einbrecher schon länger und Alu erhält eine stattliche Belohnung. Endlich wieder Geld zum ausgeben.




Alu weckt schnell den Rest der Truppe und zeigt ihnen das Bündel Geld. Voller Motivation legen die Acht los und noch bevor die Sonne aufgeht haben sie eine neue und moderne Küch hochgezogen. Wo sie die Materialien mitten in der Nacht herbekommen haben, wird wohl für immer ein Rätsel bleiben.




Waagh hat bei der ganzen Euphorie über die neue Küche glatt vergessen zur Arbeit zu gehen. Prompt wird er von seinen fiesen Chefs degradiert und bringt jetzt weniger Geld mit nach Hause. Aber keine Sorge Waagh, deine Mitbewohner werden das wieder ausgleichen.

Während sich Muad in einem Restaurant als Tellerwäscher versucht, strebt Wolf eine Polizeikarriere an.

Sonntag, 29. April 2007

Geldsegen und die Liebe


Waagh hat sich in seinem Job richtig reingehängt und seine Bemühung wurde belohnt. Als Tastenhauer bringt er jeden Tag etwas mehr Geld nach Hause und heute sogar einen Beförderungsprämie. Für die werden auch gleich Pläne gemacht...





Die Prämie reicht für eine Hantelbank und eine edle Staffelei. Andere Sachen wie Essen oder Tapeten wären zwar wichtiger gewesen, aber Männer brauchen nunmal immer neue Spielzeuge. Und die Frauen sind in diesem Haushalt gnadenlos in der Unterzahl.




Während Waagh seine Investition gleich nutzt um seine Kreativität auszubauen, setzt Cutter alles daran seinen Körper in Form zu bringen. Tabris meditiert derweil auf seinem Bett und wartet bis eine der neuen Anschaffungen frei wird.





Bei Muad braucht es kein besonderes Training um die Frauen aufzureissen. Er und Cattie lassen jetzt ihrer Liebe freien Lauf und geniessen die traute Zweisamkeit in der Küche.






Als Honk das mitbekommt, fühlt er sich auf einmal sehr einsam. Offenbar noch nicht ganz ausgeschlafen, freundet er sich mit dem Besen an. Waagh kommt das ganze etwas komisch vor, er tut lieber so, als hätte er nichts gesehn.

Die erste Überschwemmung


Für die, die nicht zur Arbeit müssen, beginnt der Tag mit einer erfrischenden Runde Angeln. Das Wetter ist schön, also warum erst was anziehen? Im Garten kann man offensichtlich auch schon mal im Schlafanzug rumlaufen.




Nach dem Frühsport macht sich Waagh daran ein Mittagessen für alle zu kochen. Na, was kocht er wohl? Richtig, Fisch! Waagh hat sich jedoch bereits genug Kochkünste angeeignet, dass der tägliche Fisch immer wieder eine Überraschung ist.






Und tatsächlich scheint es allen zu gefallen, sonst wären sie wohl nicht so gut gelaunt. Ob Cutters Essen noch warm sein wird, wenn er nach Hause kommt?






Natürlich ist es das nicht mehr, wodurch Cutter ein bisschen stinkig ist. Zu allem Überfluss muss er jetzt auch noch die Rechnungen aus dem Briefkasten holen. Zusammen mit Waaghs Einnahmen lassen sie sich noch bezahlen, aber wie lange wird das noch so bleiben?




Honk der alte Stinker hat am Abend eigentlich vor zu duschen, allerdings macht ihm der Abfluss da einen Strich durch die Rechnung. Nun steht das Wasser in der Dusche und Honk ganz schön blöd da.





Ein Glück ist Muad noch wach und hilft dem verwirrten Honk die Sauerei wegzumachen. Dieser ist ihm dafür auch höllisch dankbar und verspricht sich zu revangieren. Wir dürfen gespannt sein, wie er das macht.

Frühstück kann so gemütlich sein...


Cutter wird erst in den Morgenstunden mit der Rede für seinen neuen Boss fertig, so dass er dem Frühaufsteher Honk gleich beim Frühstück Gesellschaft leisten kann. Aber die Natur fordert ihren Tribut und so pennt Cutter glatt auf seinem Toast ein. Bis Abends bekommen ihn seine Mitbewohner auch nicht wieder wach, so dass er sich einen unfreiwilligen Tag Urlaub von der Arbeit nimmt.




Da die einzige Einnahmequelle des Hauses gerade im Tiefschlaf liegt, kommt mal wieder die Frage nach der Arbeit auf. Waagh schnappt sich todesmutig die Bildzeitung und findet auch schnell einen passenden Job... als professioneller Gamer.
Egal, Hauptsache es kommt mal etwas mehr Geld in die ständig leeren Kassen. Immer nur Fisch geht einem auf Dauer auch auf den Keks.


Alle Bewohner (ausser die, die gerade schlafen) bilden sich in den Bereichen weiter, die für den Haushalt wichtig sind: Kochen und Putzen. Wenn auch kein Geld da ist, hauptsache die Bude ist sauber.

Pinguin von recht nach links, bringt Pech geschwind


Der Tag nahm einen sehr suspekten Anfang. Als Cattie nämlich aus dem Fenster blickte, rief sie äußerst verzückt:
"Ein Pinguin!"
Da wir das nicht recht glauben konnten, rannten wir alle schnell herbei und sahen dann auch tatsächlich Linux. Die Freude war groß, waren wir doch alle auf unsere Art und Weise keine großen Freunde von Windows... wer hätte auch ahnen können, dass dieser putzige Watschler ein Unglücksbote war?
Denn am Abend geschah es! Ich wollte gerade mein Mahl zu bereiten, als eine helle Stichflamme aus dem Ofen kam und beinahe die ganze Küche in Brand setzte.
Doch wie aus dem Nichts kam ein Feuerwehrmann daher und löschte den Brand.
Wo kam der eigentlich her? Hat er gewusst was es mit Linux auf sich hatte, als er ihn heute Morgen zufällig gesehen hatte? Oder war er Supermann in seinem neusten Wunderanzug?
Tja, das werden wir wohl nie erfahren, denn so plötzlich wie er gekommen war, verschwand er auch. Typisch Held.
Zur Strafe schickte man mich dann noch allein zum Nachtangeln. Eine Strafe über die ich noch sehr froh sein konnte, denn Honk verlange Nacktangeln. Nur da nahm mich dann Cattie in Schutz.



Und trotz allem bekam ich einen Punkt im Kochen. Neuerdings scheint auch Pasta Al Ofen zu munden. Na dann guten Appetit!